Problematisch: Crossposting in Social Networks

Um eine Seite in den Rankings weiter nach vorne zu bringen ist es ratsam sich in unterschiedlichen sozialen Netzwerken herumzutreiben. Aus Zeitgründen setzen viele Leute auf Crossposting-Tools – es wird also einfach ein Beitrag geschrieben, der dann auf unterschiedlichen Kanälen veröffentlicht wird. Zunächst hört sich das gut an – man spart Zeit und erreicht sofort die Nutzer auf allen genutzten Kanälen.

Individualität kommt besser an

Meines Erachtens sollte man diese Strategie überdenken: Jedes „Social Network“ muss individuell betrachtet werden, denn es gibt unterschiedliche Regeln auf den jeweiligen Plattformen.

Dazu dürfte jedem Nutzer schnell auffallen, dass die Inhalte automatisch generiert wurden und diese verlieren somit an Relevanz. Der Leser hat somit keinen Grund beispielsweise eure Google+ und Facebook Seite zu beachten. Die Beiträge bekommen schnell einen SPAM-Charakter.

Einzigartige Inhalte schaffen

Ein weiterer Punkt, der gegen Crossposting spricht ist, dass Suchmaschinen Inhalte als Duplicate Content interpretieren könnten und ihr auf den Ergebnisseiten abrutscht.

Das einfache Fazit: Setzt auf Individualität und hinterlasst Spuren im Netz denen man gerne folgt.